Die 108 Verbeugungen

Bei meinen Aufenthalten in dem buddhistischen Kloster Buddhas Weg habe ich die Praxis der 108 Verbeugungen, einer bewegten Mediation kennen lernen dürfen.

Jeden Morgen um 7 Uhr und am frühen Abend um 17 Uhr findet in der großen Buddha Halle die Zeremonie der 108 Verbeugungen statt.

Ein  intensives körperliches Erlebnis über 30 min bescherten mir ein sehr meditatives Erlebnis und begleiteten meinen Tag .

Mehr dazu und eine besprochen Anleitung findet ihr hier:

http://www.buddhasweg.eu/108

 

Die geführte Meditation

Die geführte Meditation wird stimmlich angeleitet. Dein*e Lehrer*in begleitet dich zunächst in eine angenehme Entspannung. Zu dem gewählten Thema der Meditation wirst du durch die gesprochene Anleitung in die Meditation geführt.

Gerade wenn du noch nicht viel Erfahrung in der Meditation hast, eignet sich diese Form der Meditation. Es fällt am Anfang sehr viel leichter, sich von eigenen Gedanken zu lösen, wenn man einer Anleitung konzentriert folgt. Immer wieder, gerade nach Sprachpausen, wirst du sanft aus deiner eigenen Gedankenwelt zurück geholt in die gut gerichtete Achtsamkeit zu dir selbst in Verbindung gebracht.

Wie jeden Freitag werden wir auch diese Woche um 18.30 Uhr im Fitnessstudio Pfitzenmeier Speyer zusammen meditieren. Ich werde euch eine schöne geführte Atem-Meditation mitbringen und freue mich auf euer Kommen.

Sat Nam, Doris

Diät ist was für DOOFE

Diät ist was für DOOFE    

du wolltest dich schon lange gesünder ernähren…

du wolltest schon ewig ein paar Pfund abnehmen…

du wolltest mehr Bewegung in dein Leben bringen…

du wolltest Energie spüren und keine Müdigkeit…

…und weißt eigentlich wie das geht

DANN MACH ES DOCH ENDLICH…

 Ich helfe dir dabei:

  • in Kleingruppen (maximal 5 Personen)
  • wöchentlich Treffs
  • Schritt für Schritt
  • nachhaltig, für IMMER-UND-IMMER
  • keine Diät, weil Diät ist für DOOFE

bald startet mein Angebot für dich.

Param Karan Dharan Kriya

Eine bewegte Meditation ist die “Param Karan Dharan Kriya”. Sehr interessant für alle, die sich schwer tun für längere Zeit in einer meditativen Sitzposition zu verweilen.

Eine genaue Anleitung findet ihr hier:

Unsere abschließende Mantra Meditation SaTaNaMa findet ihr im Beitrag vom 21. November 2019

Viel Spaß dabei, Doris

Unsere Meditation zum Jahresbeginn

Zum Jahresbeginn bei unserer Freitags Meditation hörten wir zum Ankommen den Song “Die Einladung” von Lex van Someren. Worte zum Nachdenken….

Bei der ersten Meditation Anapana, die ich im Blog Beitrag davor beschrieben habe, lenkte uns der Atem, wir waren stille Beobachter voller Achtsamkeit.

Dann mit der wunderbaren Solarplexus Meditation wurde es sehr individuell, jeder fand seine Melodie zu seinen Bewegungen, und alles hörte sich an wie eine Sinfonie. Ihr findet diese Meditation im Blog Eintrag vom 30 Oktober.

Beendet haben wir mit einer Geh Meditation zu der wir das kraftvolle Mantra “Om Mani Padne Hum” chanten.

Doris

Anapana – eine Atemmeditation

diese Atem Meditation hat ihren Ursprung im VIPASSANA, dem Pfad des Friedens und der Harmonie.

Gegenstand des Bewusstseins ist der Atem, er ist da. Immer. Mühelos ohne Anstrengung. Natürlich.

Du sitzt in einer meditativen Haltung, wenn das Sitzen auf dem Boden nicht möglich ist, gerne aufgerichtet auf einem Stuhl mit beiden Füßen stabil auf dem Boden. Deine Hände ruhen locker auf deinen Knien, die Augen sind geschlossen.

Nimm ein paar sehr tiefe Atemzüge, bleibe dabei für ein paar Sekunden eingeatmet bevor du bewusst wieder ausatmest.

Dann lasse den Atem fließen, ganz natürlich und sei dabei Beobachter, bewerte nicht, verändere nicht. Konzentriere dich dabei auf die Stelle oberhalb deiner Lippen unterhalb der Nasenlöcher, wo der Atem ein- und ausströmt.

Wann immer deine Gedanken abschweifen nimmst du das wahr, reg dich nicht auf, sondern kehre mit deiner Achtsamkeit zu deinem Atem zurück. Du kannst dir, wenn du möchtest innerlich deine Mantras, z. Bsp. “ich spüre wie der Atem einströmt, und spüre wie der Atem ausströmt..” oder “ich atme ein, ich atme aus..” sagen.

Du beendest die Meditation mit eine paar tiefen Atemzügen und öffnest deine Augen in deine warmen hohlen Hände.

Deine Füße- Dein Fundament

“…was Laufen angeht, sollten die Füße standardmäßig barfuß sein. Jeder der darauf besteht, dass ein Laufschuh eine erhöhte Ferse und jede Menge bewegungseinschränkende Stabilisierungstechnologie haben sollte, und dazu womöglich noch eine Einlage, muss beweisen, dass BARFUß ein schadhafter Zustand ist, den es zu reparieren gilt.”

Zitat Kelly Starrett

Der Fuß ist mit:

  • 36 Knochen
  • 33 Gelenken
  • 24 Muskeln
  • 114 Bändern

ein komplexes Meisterwerk der Natur. Haltet dieses Wunder gesund indem ihr es bewegt in seiner gesamten Vielfalt, am besten ohne Schuhe. Sei nicht gelegentlich barfuß sonder gelegentlich in Schuhen wenn sie besonderen Schutz benötigen.

Faszien-Training  für die Füße:

  • beginnend am Fußballen mit der Minirolle im “Wohlschmerz” bis zur Ferse abrollen.
  • Außen-und Innenkanten mit reduziertem Druck abrollen.
  • mit dem Ball intensiver und punktuell schmerzende Stellen massieren.
  • Fußrücken mit dem Ball in kreisenden Bewegungen massieren.
  • die vier Sehnenzwischenräume am Vorfuß beginnend an den Zehengrundgelenken mit den Fingerkuppen massieren
  • Dehnen der Fußmuskulatur sowohl die Fußsohle als auch der Fußrücken.

Und immer dran denken, das beste Faszien-Training ist das tägliche Gehen ohne Schuhe oder mit Barfußschuhen.

Doris

Meditation gegen Negativität, Aap Sahaaee Hoa

Eine weitere Meditation vom letzten Freitag, die ich ganz besonders liebe.

Das Mantra ist ein Klassiker aus dem Kundalini Yoga, es sorgt für Schutz und geistige Balance, lässt äußere oder innere Negativität schwinden.

Hier das Mantra:

Aap Sahaaee Hoa

Sachay Dhaa Sachaa Doaa

Har, Har, Har

Bei der Meditation sitze im Schneidersitz und nehme abwechselnd zum kompletten Mantra Folgende Positionen ein:

  • Hände in Gebetshaltung vor deinem Nabelpunkt
  • Arme waagerecht aufeinander liegend vor deinem Herzzentrum
  • linke Hand auf deinem Herz, rechter Arm nach oben gestreckt
  • beide Arme gestreckt nach oben ausgebreitet
  • Arme über dem Kopf, Hände berühren sich

bei Har, Har, Har ziehe deinen Nabelpunkt nach innen.

Als Musik habe ich “Aad Sahae long” von Snatam Kaur gewählt.

Doris